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Nothing is for free. But we are quite low priced.

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Im Genossenschaftsteil unseres Projektes werden die Mieter je nach Einkommen bis zu 6,80€ je Quadratmeter bezahlen, wobei dies infolge unserer geringen Heizkosten praktisch schon die Warmmiete ist (Details? hier). Hinzu kommen Nebenkosten für Verwaltung, Instandhaltung und Versicherungen. Außerdem müssen die Mitglieder der Genossenschaft eine Einlage aufbringen, die, soweit sich das beim gegenwärtigen Stand der Verhandlungen sagen lässt, relativ hoch ausfallen wird. Es könnten bis zu 200€/qm werden, die beim Auszug unverzinst erstattet werden. Gegenwärtig prüfen wir noch, ob es möglich sein wird, diese Einlage mit Hilfe eines Bankdarlehens zu finanzieren.

Wer als Eigentümer in unser Projekt zieht, muss mit einem Preis von 2.150 € je Quadratmeter Wohnfläche rechnen, der gemäß einem detaillierten Zeit-Kosten-Plan fällig wird. Für die Realisierbarkeit zu diesem Preis steht mit der Lawaetz-Stiftung eine erfahrene Baubetreuerin. Karsten Wagner, der unser Projekt betreut, ist der Initiator des ersten großen autofreien Wohnprojekts in Hamburg in der Saarlandstraße und hat inzwischen als Projekte-Profi zahlreiche weitere Wohnprojekte realisiert, darunter eines über das die ZEIT unlängst berichtet hat (nachlesen? Hier).

2.150 € je Quadratmeter, wie die Genossenschaftsmiete ist das, gemessen am Preisniveau im Hamburger Norden, ziemlich günstig (vgl. Immobilienscout). Hinzu kommt, dass die Wohnungsbaukreditanstalt (Details zur Förderung für Wohnprojekte hier) und die KFW uns mit günstigen Krediten helfen werden, dass Hamburg Familien mit mindestens zwei Kindern eine "Kinderzimmerzulage" von immerhin 10.000 € zahlt und dass Baukredite immer noch sehr günstig sind.

Aber ist es überhaupt eine gute Idee, heutzutage noch Wohnungen zu bauen? Verliert nicht jedes Eigenheim infolge der demographischen Entwicklung zwangsläufig an Wert? Hier sind zwei Gegenargumente: Die angesehene britische Zeitschrift Economist analysiert den deutschen Wohnungsbestand und hält ihn für unterbewertet (Hier der Artikel). Und die Bertelsmann-Stiftung hat gerade wie viele andere Experten vor ihr dem Großraum Hamburg ein langes und stetiges Wachstum prophezeit. Nachlesen? Hier.

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