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Kosten und Risiken Nichts ist umsonst. Aber wir sind ziemlich günstig. |
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| D ie Mieter unter uns werden für ihre Wohnungen bei dem Wohnungsverein Hamburg von 1902 eG die üblichen Hamburger Sozialmieten plus einen geringfügigen Aufschlag zahlen, der für die besondere (leider aber auch teure) Lage erforderlich sein wird. (Details? hier). Wer als Eigentümer in unser Projekt zieht, muss mit einem Preis von 2.600 € je Quadratmeter Wohnfläche rechnen. (Ja, an dieser Stelle standen bis vor kurzem erfreulichere Zahlen. Aber die Sonderkonjunktur der Bauwirtschaft (Details? hier) im vergangenen Jahr hat uns leider einen Strich durch die Rechnung gemacht. Immerhin – unsere zukünftigen Nachbarn bauen deutlich teurer.) 150 der 2600 Euro sind ein Aufschlag für die extrem energiesparende Passivbauweise, der sich auf lange Sicht auch ökonomisch auszahlen wird. Für die Realisierbarkeit zu diesem Preis steht mit der Lawaetz-Stiftung eine erfahrene Baubetreuerin. Karsten Wagner, der unser Bauvorhaben betreut, ist der Initiator des ersten großen autofreien Wohnprojekts und hat inzwischen zahlreiche weitere Wohnprojekte realisiert (ein Beispiel? Hier). Was uns den Bau erleichtern wird, ist die Förderung durch die Hamburger Wohnungsbaukreditanstalt (Details hier), die gerade ihre Familienzuschläge erhöht und das Angebot ihrer Kinderzimmerzulage ausgeweitet hat. Auch helfen uns die günstigen Kredite der KFW, insbesondere für Passivhäuser, möglicherweise weitere Förderprogramme für umweltfreundliche Bauweise und das nach wie vor günstige Niveau der Hypothekenzinsen. Unser Grundstück erwerben wir in Erbpacht für 75 Jahre - auch das verringert die Kosten. Aber ist es überhaupt eine gute Idee, heutzutage noch Wohnungen zu bauen? Verliert nicht jedes Eigenheim infolge der demographischen Entwicklung zwangsläufig an Wert? Hier sind zwei Gegenargumente: Die angesehene britische Zeitschrift Economist analysiert den deutschen Wohnungsbestand und hält ihn für unterbewertet (Hier der Artikel). Und die Bertelsmann-Stiftung hat gerade wie viele andere Experten vor ihr dem Großraum Hamburg ein langes und stetiges Wachstum prophezeit. Nachlesen? Hier. nach oben |
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