Klein Borstel, schrieb die ZEIT einmal, ist ein Dorf inmitten einer Großstadt. Zwischen dem mäandernden Flusslauf der Alster und den parkartigen Anlagen des Ohlsdorfer Friedhofs, des größten in Europa, liegt es so abgeschieden wie ein halbwegs zentraler Stadtteil in einer Millionenstadt nur liegen kann (siehe Stadtplan). Zugleich ist Klein Borstel gut an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden. Zu Fuß wird es nur wenige Minuten von unserer Wohnung bis zu zwei und bald sogar drei S- und U-Bahnlinien sein.
Wer das Lebensgefühl einer Bronx von Hamburg sucht, der ist in Klein Borstel definitiv falsch. Wer seinen Kindern Gelegenheit geben möchte, sich eigene Reviere zu erobern, der kann es besser kaum treffen. Es gibt in Klein Borstel eine rührige Bürgerbewegung und, das sei nicht verschwiegen, eine kleine Initiative, die den Dorffrieden durch neue Nachbarn bedroht sieht (einen älteren Artikel der Süddeutschen Zeitung, den die Initiative bei der Pressedokumentation auf ihrer Internetseite wohl irgendwie vergessen haben muss, finden Sie hier). Mögen Sie sich einmal in Klein Borstel umgucken? Kommen Sie mit auf einen Spaziergang durch den Ort (Erst hier und dann auf "Straßenplan und Fotos" klicken).
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